Ein musikalischer Rückblick von aktuell bis anno dazumal ...

 

Die 5 Viertel Band / Die Fünf Viertel plus 2 Achtel

Die Fünf Viertel plus 2 Achtel ist eine junge Gruppe mit Musikern und Tänzerinnen aus Leipzig, Dresden, München, Münster, Freiburg und Chemnitz.

Verschrieben haben sie sich den Rhythmen aus Guinea in Westafrika.

Die Band zeichnet sich aus durch Spontaneität und die fühlbare Freude zur Musik ganz nach dem Motto: Letzter Ausweg Percussion!

 

Trommelschülergruppe Percasso

Diese Formation hat sich aus einer Unterrichtsgruppe entwickelt.

Die Schüler sind seit 6 Jahren in meiner Trommelschule und haben sich als Gruppe sehr gut zusammen entwickelt.

Seit 3 Jahren spielen wir regelmäßig Konzerte mit einer tollen Resonanz des Publikums.

 

Ashé Outou - Trommel- & Tanzensemble

Original Promotiontext der damaligen Band...

Ashé Outou ist eine professionelle Performancegruppe. Wir spielen traditionelle Rhythmen aus aller Welt, aber auch eigene Arrangements, wobei der Schwerpunkt auf westafrikanischen Rhythmen und Tänzen liegt. Unser anspruchsvolles und energiegeladenenes Programm lädt zum Zuschauen, Zuhören und Mittanzen ein. Ashe Outou versteht es sein Publikum in den Bann zu ziehen und zum Bewegen und Mitmachen zu animieren.

Ashé kommt ursprünglich aus dem Yoruba (Nigeria) und bedeutet in Kuba und Haiti so etwas wie die universelle Lebensenergie. Ashé kann allerdings auch als "Danke" in einem Gott bezogenen Sinne verstanden werden. Outou ist das, was den Trommler umgibt und durchdringt, wenn er anfängt zu trommeln, kurz der "Geist der Trommeln".

Die Musiker sind unterschiedlicher Herkunft und haben verschiedene musikalische Hintergründe. Sie haben ihr Handwerk in Guinea, Senegal, Kuba, an der Musikhochschule in Leipzig, sowie bei verschiedenen Meistertrommlern in Europa und den USA gelernt.

Gewöhnlich treten wir mit einem Ensemble von 5 Trommlern und 3 Tänzerinnen auf. Die dargebotene Show ist eine Performance, die Tanzchoreografie, Gesang, unterschiedliche Instrumente und Theaterelemente beinhaltet. Wir sind allerdings auch gewohnt, je nach Anlass, in kleineren oder auch größeren Ensembles aufzutreten.

Wir würden uns sehr freuen wenn ihr auf uns zurück kommt und wir vielleicht auch bald bei euch das Publikum zum Feiern und Staunen bringen.

 

 

Drawing Rhythm - Performance

Original Promotiontext der damaligen Formation...

Unsere Performanceformation, ist eine vergleichsweise junge Gruppe, denn wir fanden erst im Oktober 2002 zusammen. Berücksichtigt man jedoch alle weiteren Gegebenheiten und Bedingungen, so ist unsere künstlerische Arbeit folgerichtig.

Zunächst entwickelten wir uns in unserer Arbeit getrennt voneinander, d. h. wir die Musiker von dem Percussion Ensemble „Höröya Kàn“ realisieren erfolgreich eigenständige Auftritte bei Veranstaltungen in Sachsen und Umgebung. Unsere Musikschwerpunkte sind afrikanische und experimentelle Percussion.

Bei dem Zeichner Klaus Kux, hat sich in einem Prozess, der sich über viele Jahre erstreckte mehr und mehr eine besondere Beziehung zur Musik und zur Performanceart ohnehin eingestellt. Es war für ihn lediglich eine Frage der Zeit, wann, wie und mit welchen weiteren künstlerischen Ausdrucksmitteln er die sogenannte „Fläche“ verlassen wird, genau genommen hat er diese nicht verlassen, es kammen nur zeitgleich des Zeichnens weitere Sinnesreize dazu, so dass letztendlich die Aktion im Vordergrund stand. So bemühte er sich einige Zeit um eine Musik, die seinen Aufnahme- und Umsetzungsvermögen, seinen zeichnerischen Fähigkeiten, seiner physischen Situation und seinem Anliegen entsprechen konnte. Für Vergangenes wäre die Musik von Mozart zu nennen. Dennoch war er weiter auf der Suche und durch eine ohnehin bestehende Bekanntschaft begegnete er uns vergleichsweisen jungen Musikern, wobei er mit jeder Probe mehr feststellen konnte, das mit dieser Art von Musik genau das Energiefeld aufgebaut werden kann, um welches es uns in dieser Vorstellung geht.

„Energiefeld“ wäre demnach ein Stichwort für die Beschreibung unserer Multimedia- Performance, denn der Rhythmus der Trommeln, die Bewegungen der überdimensionalen Zeichenstifte, eine gewisse Heiterkeit auf der einen Seite sowie die Aktion auf der Anderen, die bis zur völligen physischen Erschöpfung ausgeführt wird, diese Dinge bauen sich im Raum auf und sollen auf die Zuschauer übertragen werden. Am Ende einer jeder Aktion sind sechs bis acht überdimensionale Zeichnungen (auf Keilrahmen) entstanden und bestimmt sind auch einige porträthafte Ansätze zu erkennen, doch von noch entscheidenderer Bedeutung ist die den Aufführungsort ausfüllende Energie während der Darbietung.

 

Höröya Kán

Original Promotiontext der damaligen Band...

Die Höröya Kán Band wurde 2000 von Claudia Lippmann, Fabian Bochmann und Marcus Barthold ins Leben gerufen. Im Laufe der Zeit hat sich die Formation auf eine weitere Person, Daniel Haase, vergrößert.

Höröya heißt übersetzt Freiheit und Kán soviel wie die Stimme das Sprachrohr der Ausdruck. Also die Stimme der Freiheit, was für uns bedeutet das zu tun wofür wir uns berufen fühlen und in Kontakt zu gehen mit dem was hinter dieser Musik für Tiefe Empfindung und Freiheit liegt.

Unser Ursprung liegt in der westafrikanischen Musik und beinhaltet traditionelle Rhythmen & Gesänge aus Ghana & Guinea, welche wir über 3 Jahre Bandzeit mit Kwashie Safroh, einem afrikanischem Meistertrommler erlernen und vertiefen konnten. Aus diesem Fundament formten wir dann zum Teil unsere eigenen, kreativ arrangierten Eigenkompositionen und interessierten uns fortan für das ganze percussive Klangspektrum. So können wir mit traditionellen Rhythmen der Malinke (mit oder ohne Tanzbegleitung) über Live Drum´n Bass bis hin zu Performance Auftritten vieles ermöglichen.

Durch viele Auftritte, die auch Echo in der Presse fanden, haben wir Erfahrung gesammelt und können mit ein bis zweistündigen Konzerten und/oder abendfüllenden Programmen überzeugen und spielen zu vielen Anlässen. Ob Konzerte, Festivals, Ausstellungseröffnungen, Hochzeiten oder Jubiläen - gern tragen wir zur Bereicherung jener Veranstaltungen bei.

 

 

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